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By Josef Tomasits, Paul Haber

Allgemein geltende Grundlagen der Leistungsphysiologie, wie z.B. Leistungsfähigkeit, bilden den Schwerpunkt des Buches. Es werden Themen wie Energiestoffwechsel, Kreislauf und Atmung während einer Belastung und unter Berücksichtigung der Prinzipien der medizinischen Trainingslehre behandelt. Ergänzt wurde die 2. Auflage mit den neuesten Ergebnissen aus der sportmedizinischen Forschung. Die Grundregeln der Planung und Gestaltung systematischen Trainings von Ausdauer und Kraft, sowie die dazugehörige Ernährungsphysiologie werden leicht verständlich dargestellt. Neu ist auch das structure mit zahlreichen anschaulichen Grafiken. Hauptzielgruppe sind coach, Physiotherapeuten und Masseure, aber auch interessierte Laien. Den Physiotherapeuten kommt eine immer größere Bedeutung als Übungsleiter für therapeutisches education im Bereich der Rehabilitation zu. Dieses Buch bietet eine solide foundation für qualifiziertes Vorgehen bei der Anleitung zu rehabilitativem education und zur Beratung.

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Auch die Dicke der Gelenkknorpelschicht korreliert mit der Größe der Belastung. Bei kleinen Gelenken wie z. B. den Fingergelenken beträgt sie ca. 1 mm und erreicht am Kniegelenk 7–8 mm. Bei Arthrosen lässt sich durch Krafttraining das Beschwerdebild erheblich verbessern, weil die Muskelstabilisierung die Bänder des Gelenks entlasten und das Krafttraining die notwendigen Aufbaureize bietet. Im Unterschied zum Muskel brauchen die Wachstumsprozesse der passiven Strukturen jedoch nicht Wochen sondern Monate bis Jahre!

Zusammenfassend: Bei „normaler“ Ernährung kommt es weder bei umfangreichem Ausdauer-, noch bei Krafttraining zu EW-Mangel. Eine zusätzliche EW-Zufuhr ist normalerweise nicht notwendig, weil die angegebene EW-Mindestmenge von 0,8 g/kg KG bereits einen 30%igen „Sicherheitspolster“ enthält. Viel wichtiger ist das „timing“, d. h. die rasche KH-Zufuhr nach dem Ausdauertraining für einen schnellen Glykogenaufbau bzw. eine unmittelbare Proteinzufuhr nach dem Krafttraining, um die Muskelhypertrophie zu fördern.

Mitverantwortlich für die hohe Sturzhäufigkeit im Alter sind neben dem Mangel an Muskelkraft auch der im Alter vermehrt auftretende Schwindel und die Gleichgewichtsprobleme u. a. bedingt durch ZNS-Durchblutungsstörungen und/oder durch Medikamente. Daher ist neben Kraft- auch Gleichgewichtstraining sinnvoll, um mit dem im Alter häufig auftretenden Stolpern besser umgehen zu können und wieder Gangsicherheit zu gewinnen. Gleich— 30 — Muskelkraft gewichtsübungen wären u. a. das Stehen auf einem Bein bzw.

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