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By Wolf von Engelhardt

Landschaften, Gesteinsformationen, die Vielfalt der Mineralien. Goethe struggle ein akribischer und leidenschaftlicher Beobachter der Erde. Der vorliegende Band zeigt, wie Goethes Naturbeobachtungen und -forschungen in seinen Werken und in den philosophischen Betrachtungen umgesetzt wurden. Engelhardt beschreibt, mit einer Fülle von Zitaten aus Dichtungen, Schriften, Briefen, Notizen Goethes, wie Goethe sich im Laufe seines Lebens ein Bild von den Landschaften macht, die ihn umgeben.

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Der Dichter meinte wohl nicht Erzgänge, sondern Wasseradern, nämlich das umfängliche System künstlicher Gräben, mit denen die Bergleute von Clausthal und Zellerfeld die dem Brocken vorgelagerten Berge – die Brüder im Gedicht – umzogen hatten. Sie sammelten sich im Dammgraben und speisten große Teiche, aus denen die Bergwerke die sogenannten Aufschlagwässer bezogen, mit deren Hilfe taubes Gestein und Erze aus den Schächten gehoben wurden. In Zückerts »Naturgeschichte und Bergwerksverfassung des Ober-Hartzes«, S.

Leicht ists folgen dem Wagen Den Fortuna führt, Wie der gemächliche Troß Auf gebesserten Wegen Hinter des Fürsten Einzug Aber abseits wer ists? Ins Gebüsch verliert sich sein Pfad Hinter ihm schlagen Die Sträuche zusammen Das Gras steht wieder auf Die Oede verschlingt ihn. Ach wer heilet die Schmerzen Des, dem Balsam zu Gift ward Der sich Menschenhaß Aus der Fülle der Liebe tranck, Erst verachtet, nun ein Verächter Zehrt er heimlich auf Seinen eigenen Werth In ungnügender Selbstsucht. Ist auf deinem Psalter, Vater der Liebe, ein Ton Seinem Ohre vernehmlich, So erquicke dies Herz!

H. Lobgesänge, in den Sinn kamen. Die Schlußstrophe scheint die Rede an den Vater der Liebe der Verse 43–75 wieder aufzunehmen. Dazwischen stehen jedoch, als bedeutende Zäsur, die berichtenden Verse 74–81. Sie scheiden das Du der früheren Strophen von dem neuen Du im Vers 82 der Schlußstrophe. Die neue Anrede gilt nicht dem Vater der Liebe und auch nicht der Macht, welcher der lieblichste Dank auf dem Altar des Teufels dargebracht wurde. Hier wird des gefürchteten Gipfels / Schneebehangener Scheitel angeredet, der große Berg selbst, der sich dem Wanderer als personhaftes Naturwesen darstellt, wie Goethe ihn zeichnete und im Brief an Charlotte von Stein am 10.

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