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By Adolf Bachofen-Echt

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Heute weltweit verbreitet, außer in Neuseeland und in Polynesien. Linaceae. Eine Art in Bernstein durch zwei Klappen einer Klappenfrucht nachgewiesen. In allen Erdteilen der gemäßigten und tropischen Zonen, Bestäubung ausschließlich durch Insekten. Euphorbiaceae. Eine Art im Bernstein (angezweifelt), weltweit verbreitet. Bestäubung durch Wind und Insekten. Umbelliferae. Durch eine Art vertreten. Heute verbreitet in der kalten Zone und subtropisch. In den Tropen nur in Bergländern. ß ach 0 [ e n .

Springt nur wenig über den Halsschild vor. Antennen einfach, achtgliedrig und am letzten Glied mit Sinneszäpfchen versehen. Sie leben tief im Boden eingegraben in schwarzem Humus. Interessant ist die heutige Verbreitung verschiedener Arten der kleinen Ordnung, da sie in weit getrennten Ländern leben. In Afrika finden wir sie in Kapland, Sierra Leone, Tunis, in Asien auf Sumatra, in Europa eine Art nur in Mittelgriechenland, ebenfalls in Europa bis an das Mittelmeer wohnt ein Polyzonium Brandt, das dem im Bernstein gefundenen so nahe steht, daß ein Ausscheiden als Art für das letztere nicht möglich ist (Abb.

43. Eine Bernstein-Sparasside. Etwa lOfach vergrößert. Abb. 44. IIrchaea, von der Bauchseite gesehen. Scorpiones. Pseudoscorpionidea (Bücherskorpione), erscheinen erst im Tertiär, wo vor allem der Bernstein eine verhältnismäßig große Artenzahl (21) aufweist, von denen mehrere nur durch ein Exemplar vertreten sind. Opiliones (Weberknecht), sind schon aus dem Devon bekannt; Acarina (Milben), sind im Old red Sandstone des Devon in England nachgewiesen und erscheinen dann wieder im Tertiär, besonders im Bernstein, sehr häufig und vielfach lebenden Formen nahestehend.

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