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By Jutta Richter

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Kein Groll, kein Kummer und kein Hadern mehr. Die Freudentränen liefen über mein Gesicht, und eine Woge voller Zärtlichkeit kam über mich. Sie reichte mir das Kind. Ich hielt es vorsichtig, als könne es zerbrechen. Das war mein Sohn! Er war so leicht wie eine Handvoll Federn. Und war das Schönste, was ich je gesehen hatte. Die kleinen Ohren, seine Nase, die sanfte Wölbung seiner Stirn. Die dunklen Locken, die ihm noch nass am Köpfchen klebten. Und diese kleinen Finger und die Füße erst. �Sieh doch, Eva!

Jetzt ist Er endlich hier und spricht mit dir, und du siehst nur dich selbst! Da legte Er die Hand auf Adams Stirn. �Schließ deine Augen, Adam«, sagte Er. « Adam erschrak. Ich fühlte seine Furcht. Er schloss die Augen. Ich glaubte, plötzlich einen hellen warmen Glanz zu sehen, und musste blinzeln, so wie man in die Sonne blinzelt, wenn sie am Mittag scheint. Dann war es schon vorbei. Er nahm die Hand von Adams Stirn, und Adam öffnete die Augen. Sie saßen beide da und schauten in die Flammen. Es war, als hätte es den Augenblick zuvor niemals gegeben.

Ich hörte schwere Schritte auf dem Kiesweg, dann sah ich Ihn. Er war zurückgekehrt. Er stürmte durch den Garten. Das waren Seine Schritte, die den Boden beben ließen. Er sah mich nicht. Er lief zum neuen Apfelbaum, wo noch die Leiter lag. Dort blieb Er stehen, befahl dem Mond zu leuchten und zählte Seine Früchte. Er zählte laut und dann zum zweiten Mal. Ich strich Ihm um die Beine und wartete auf Seine Hand auf meinem Kopf. Er hatte mich doch immer so begrüßt, wenn Er gekommen war. Ich wartete umsonst.

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